- Nicht das was wir manchmal denken, fühlen und tun ist entscheidend. Sondern das was wir ständig denken, fühlen und tun ist entscheidend über den Erfolg oder aber auch den Misserfolg.
- Klarheit deiner Ziele im Tun, Sein und Besitzen ist das oberste Gebot. Je genauer du deine Ziele schriftlich formulierst desto eher wirst du diese Ziele erreichen.
- Die Wege zu der Verwirklichung deiner Ziele sind Vier, nämlich, Starten oder Vermehren, Stoppen oder Reduzieren.
- Weniger ist Mehr. Das gilt auch bezüglich der Anzahl deiner Ziele. Je Weniger desto mehr Volumen kannst du aus diesen Zielen ausschöpfen.
- Warum willst du diese Ziele erreichen? Beantworte diese Frage und das Wie kommt mit der Zeit wie von alleine ohne grosse Anstrengung weil dein Unterbewusstsein sogar im Schlaf nach Lösungen sucht.
- Leidest du an Aufschieberitis? Jetzt nicht mehr, weil du weisst, dass es die Sache nur noch verschlimmert je länger du die Erfüllungsaufgaben deiner Ziele vor dich verschiebst.
- Je unangenehmer die Erfüllungsaufgabe desto dringlicher ist sie.
- Manchmal ist es wichtiger sich zu fragen auf was man verzichten könnte um Platz für eine neue Bereicherung zu machen. Da kann der folgende Leitsatz helfen: Eliminieren bevor Ausstatten.
- Startpunkt diktiert nicht Endpunkt. Deine Vergangenheit hat keinen Einfluss auf die Resultaten deiner Ziele. Deine Taten jedoch schon. Denn im Wort selbst steckt das Wort „Taten“ in ResulTATEN.
- Frage dich nicht was der Sinn des Lebens ist. Frage dich stattdessen was der Sinn DEINES Lebens ist. Um diese Frage zu beantworten rät es sich über das Gegenteil zu denken. Wie willst du dein Leben verlassen? Welchen Impact willst du geben?
- Gewohnheit. Konstruktive Gewohnheiten sind schwer zum starten jedoch nützlich. Destruktive Gewohnheiten sind einfach zu starten jedoch schädlich. Um eine gute Gewohnheit zu ankern rät es sich die Hindernisse dazu zu minimieren. Um eine schlechte Gewohnheit zu eliminieren rät es sich die Hindernissen dazu zu maximieren.
- Ich glaube dass Gedanken und Gefühlen einen grösseren Einfluss auf die Kommunikation haben statt die verbale und körperliche Sprache. Weil die unsichtbare Kommunikation schwieriger ist es zu Schauspielern statt die sichtbare Kommunikation. Und dass bei Männern die Gedanken im Vordergrund stehen und bei Frauen die Gefühlen. Und dass der Mensch fähig ist die Gedanken von anderen zu hören und die Gefühle zu spüren. Und dass durch das regelmässige Meditieren diese Fähigkeit verbesserbar ist. Und dass das Meditieren nicht nur Passiv sitzend gemacht werden kann sondern auch aktiv Bewegend wie zum Beispiel bei Kraftübungen mit dem Abzählen von Reps&Sets oder das kalte Duschen mit dem Countdown zählen.